Im Jahr 2016 stellte Opel wieder einmal eine Studie vor: Auf dem Genfer Auto-Salon wurde ein Coupé-Konzept enthüllt, welches einen Ausblick auf die zukünftige Designsprache geben sollte. Als Verbeugung vor seinem Urahn – dem Opel GT von 1969 – taufte Opel diese Studie auf den Namen „GT Concept“. Weitere Hingucker der Studie waren die roten Vorderreifen (als Reminiszenz an das Motorrad „Motoclub 500“ aus dem Jahr 1928), Panorama-Windschutzscheibe bis weit ins Dach, Bedienung via Sprachbefehl oder Touchpad, fehlende Türgriffe, Scheibenwischer und Außenspiegel (als Ersatz gibt es Kameras und Monitore), 1l-Dreizylinder-Turbomotor mit 145 PS sowie ein sequenzielles Sechsganggetriebe und Heckantrieb – schaltbar über Wippen am Lenkrad. Optisches Highlight waren allerdings die Türen mit den integrierten nicht versenkbaren Seitenscheiben. Diese waren mit einer speziellen Folie beschichtet, die nach außen einen Teil der Fahrzeuglackierung zeigte und von innen freie Sicht gewährleistete.
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