Als der Opel Zafira C 2012 in die Verkaufsräume bei den Opel-Händlern kam, war nicht der direkte Nachfolger des Opel Zafira B, sondern dieser blieb noch für gut zwei Jahre parallel im Programm. Der offizielle Name des Neuzuwachses in der Zafira-Familie lautete „Opel Zafira Tourer“. Das schon bekannte Flex7-Sitzsystem war bei ihm – im Gegensatz zu den vorherigen Modellen – erstmalig aufpreispflichtig. Standardmäßig wurden die Basisversionen als Fünfsitzer ausgeliefert.
Wurde der Opel Zafira C anfangs noch in Bochum gebaut, so wechselte nach der Schließung des dortigen Werkes sein Produktionsort nach Rüsselsheim, wo er bis zum Ende seiner Laufzeit im Jahr 2019 von den Bändern lief. Mit dem leichten Facelift entfiel ab Sommer 2016 die Bezeichnung „Tourer“.
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