Opel Olympia (Autenrieth)
Code-3
Maßstab
1:43
Farbe(n)
schwarz weiß
Zustand
mint/boxed
In Sammlung seit
01.03.2001
Stand
08.03.2016
Zusätzliche Information zum Modell
Code-3 Umbau auf Minichamps-Basis von Uwe Schniete
Alle Modelle
des Opel Olympia
Alle Modelle des Opel Olympia
Dieses Original
Karosserieform
Baujahre
Herkunftsland
Die zweitürige Limousine konnte als Auftragsarbeit bei der Darmstädter Firma Autenrieth zum Cabriolet umgebaut werden. Je nach Kundenwunsch waren verschiedene Ausstattungsvarianten möglich, auch doppelte seitliche Zierleiste oder sogar vergrößerte Heckflossen waren möglich.
Allgemeine Informationen zum Opel Olympia
Mit neuer Karosserie und viel Glas sowie Chromschmuck repräsentierte der neue Olympia (Rekord) P1 als Nachfolger des Opel Olympia Rekord ’57 (sowie dessen Vorgängers Opel Olympia Rekord) den damaligen Zeitgeschmack. Entworfen hatte ihn Hans Mersheimer (Chefingenieur und technischer Leiter 1959–1967). Den Olympia Rekord P1 gab es regulär als Limousine (zweitürig, ab 1959 auch viertürig), als „CarAVan“ genannter Kombi sowie als Kastenwagen. Eine – allerdings nicht in Deutschland erhältliche – Version als PickUp wurde ebenso produziert und ein Cabriolet sowie ein Coupé steuerte die Darmstädter Karosseriebau-Firma Autenrieth bei. Der Opel Olympia Rekord P1 etablierte Ende der 50er Jahre Opels Limousinen endgültig in der Mittelklasse.
Die ursprüngliche Bezeichnung der hier abgebildeten Modellreihe lautete übrigens „Olympia Rekord P“. Das „P“ stand für Panorama und charakterisierte die entsprechend dem Zeitgeist modisch gebogenen Front- und Heckscheiben. Erst mit Erscheinen des Nachfolgers „Opel Rekord P2“ wurde dieser zum „P1“. Insgesamt 787.797 Exemplare sind vom „Kleinen Amerikaner“ zwischen 1957 und 1960 entstanden – und es gab auch keine jährlichen Facelifts mehr.
Opel Olympia:
Vorhandene Baureihen in der Sammlung
Olympia: Vorhandene Baureihen in der Sammlung
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